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Saarland

Sehenswürdigkeiten im Saarland

Sehenswürdigkeiten, Sagen & Kultur – die Stopps, die eine Tour erst rund machen.

Kultur & Sagen

Warum Kilometerangaben hier wenig aussagen

Knapp eine Million Einwohner leben auf 2.570 Quadratkilometern, und entsprechend eng liegt das Straßennetz. Zweihundert Kilometer im Saarland enthalten deutlich mehr Ortstafeln, Kreisverkehre und Abbiegevorgänge als dieselbe Distanz in der Eifel oder in Lothringen. Für lange freie Passagen ist das hier das falsche Land: Der Schnitt bleibt niedrig, auch wenn nichts im Weg steht.

Motorrad auf einer sonnigen Landstraße zwischen Wiesen und Wald
Auf den Landstraßen des Saarlands

Der Gewinn liegt in der Kombinatorik. An den meisten Kreuzungen gibt es zwei oder drei gleichwertige Fortsetzungen, und keine davon ist offensichtlich die schlechtere. Dieselbe Runde zweimal identisch zu fahren, erfordert Absicht. Daraus folgen ein paar praktische Dinge:

  • Navigation über Ortsnamen funktioniert hier besser als über Straßennummern – die Nummern wechseln oft, die Dörfer bleiben.
  • Ein voller Tank reicht für zwei Tage Landstraße; Reichweitenplanung ist kein Thema, Ortsdurchfahrten sind es.
  • Für Kurven am Stück plant man nach Norden. Zum Abfahren einzelner Ziele plant man in den besiedelten Süden.
  • Umwege kosten kaum Zeit. Eine falsch abgebogene Strecke führt fast immer innerhalb weniger Kilometer wieder auf die geplante Achse.
Kultur & Sagen

Teufelssage, Stahlgeschichte und saarländische Küche

Zur Saarschleife gehört eine eigene Sage: Der Teufel soll beim Bau einer Brücke seine Hand im Spiel gehabt haben – solche Geschichten hängen an vielen markanten Landschaftspunkten an Saar und Hochwald. Greifbarer ist die Geschichte des Landes als Bergbau- und Stahlregion: In der Völklinger Hütte verarbeiteten über Jahrzehnte zeitweise rund 20.000 Stahlarbeiter lothringisches und schwedisches Erz mit saarländischer Kohle. Das letzte saarländische Steinkohlebergwerk wurde 2012 stillgelegt. Geblieben sind Hochöfen, Halden und Fördertürme, die bis heute das Bild des Landes bestimmen.

Die Nähe zu Frankreich prägt die saarländische Küche bis in die Dorfgasthäuser hinein. Für einen Regentag oder den Ausklang taugen die Völklinger Hütte als überdachtes Industrie-Erlebnis, die Keramik-Ausstellungswelt in Mettlach rund um die traditionsreiche Manufaktur und die französisch geprägten Lokale nahe der Grenze. Saarländische Klassiker wie Dibbelabbes, ein Kartoffelauflauf, und die Lyoner-Wurst stehen auf fast jeder Karte – deutsche Bodenständigkeit und französische Küche gehen hier ineinander über.

Vier Fahrreviere zwischen Blies und Mosel

Das Saarland zerfällt fahrerisch in vier Teilräume, die selten mehr als vierzig Minuten auseinanderliegen und sich trotzdem grundlegend anders anfühlen. Wer das Land nur als Durchfahrt zwischen Pfalz und Luxemburg kennt, bleibt meist auf einer der großen Achsen und bekommt von diesen Unterschieden nichts mit. Sie fangen dort an, wo die Bundesstraße hinter einem liegt.

Bliesgau: offenes Hügelland auf Kalk

Der Südosten steht auf Muschelkalk, und das merkt man am Fahrgefühl. Statt geschlossener Waldstrecken gibt es hier gerundete Kuppen, magere Hänge und breite Talwiesen. Die Straßen zwischen Gersheim, Mandelbachtal und Blieskastel laufen über die Hangkanten und halten sich nicht versteckt: Man sieht den weiteren Verlauf oft zwei Kuppen im Voraus, was ein zügiges, ruhiges Fahren in mittleren Gängen erlaubt. Unterbrochen wird das durch lange Straßendörfer, deren Ortstafeln in kurzem Abstand aufeinanderfolgen. Am Ostrand des Reviers stehen Homburg mit seinen Schlossberghöhlen – den größten Buntsandsteinhöhlen Europas – und die Burgruine Kirkel über dem Autobahnkorridor. Unterhalb von Gersheim erreicht die Blies französisches Gebiet und mündet in Saargemünd in die Saar; die Nebenstraßen wechseln dabei mehrfach das Land, ohne dass sich am Straßenbild viel ändert. Der grenzüberschreitende Kulturpark Bliesbruck-Reinheim mit gallo-römischer Siedlung und keltischem Fürstinnengrab liegt genau auf dieser Linie.

Saargau: Hochfläche mit zwei Abbruchkanten

Zwischen Saar und Mosel liegt ein langgestreckter Rücken mit Dörfern auf der Höhe, viel Ackerland und wenig Wald. Oben fährt man auf langen, kaum geneigten Geraden mit Sichtweiten, wie es sie sonst im Land nirgends gibt. Der eigentliche Reiz ist der Kantenwechsel: Nach Osten stürzt die Hochfläche ins Saartal ab, nach Westen zur Obermosel, und beide Abfahrten bestehen aus kurzen, engen Kurvenfolgen mit deutlichem Gefälle. Unten stehen die Elbling-Weinberge der Obermosel, oben Feldwirtschaft. In Perl-Nennig liegt ein römisches Bodenmosaik mit Gladiatorendarstellungen, in Perl-Borg eine wiederaufgebaute römische Villenanlage – zwei Ziele, die sich in dieselbe Gaurunde hängen lassen, ohne dass man ins Tal absteigen muss.

Warndt: Waldrevier mit Grenzverlauf

Südwestlich von Saarbrücken liegt ein geschlossenes Waldgebiet, das ohne Bruch auf französischer Seite weiterläuft. Die Straßen sind schmal, schattig, kurvig und kurz – man sammelt hier Abschnitte, keine Etappen. Der Belag wechselt häufig, weil der Bergbau den Untergrund über Jahrzehnte bewegt hat; Senkungsschäden und geflickte Fahrbahnen gehören zum Revier. Ludweiler wurde 1604 als Hugenottensiedlung gegründet und ist bis heute an seiner Anlage erkennbar, Karlsbrunn markiert mit Schloss und Waldpark den ruhigen Kern. Auf französischer Seite endete 2004 in Creutzwald mit der Grube La Houve der letzte Steinkohleabbau Frankreichs – die Reviergrenze war nie eine Landesgrenze.

Nordsaarland am Hunsrückrand

Nördlich der Linie Lebach–Wadern steigt das Gelände an, der Untergrund wird härter, der Wald geschlossener. Die Täler von Prims und Löster schneiden sich tief ein, die Straßen darüber ziehen in langen Radien über die Rücken. Hier ist es im Hochsommer spürbar kühler und im Frühjahr länger feucht. Die Nahe entspringt bei Nohfelden-Selbach, wenige Kilometer von der Landesgrenze. Nach Norden läuft das Revier ohne Übergang in den rheinland-pfälzischen Hunsrück weiter – dass man das Bundesland gewechselt hat, verrät nur das Ortsschild.

Die Saar als Leitlinie, nicht als Ziel

Der Fluss ist auf ganzer Länge zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut, mit Staustufen, Schleusen und Frachtverkehr. Das prägt die Uferstrecken stärker als die Landschaft: Zwischen Saarbrücken, Völklingen, Dillingen und Saarlouis liegen Werksgelände, Bahnanlagen und Pendlerverkehr direkt am Wasser, morgens und am späten Nachmittag steht dort viel. Fahrerisch interessant ist die Saar deshalb weniger als Strecke denn als Orientierung – sie teilt das Land und gibt vor, auf welcher Seite man sich befindet.

Der Ertrag liegt in den Seitentälern. Prims, Theel, Ill und Nied münden aus verschiedenen Richtungen in die Saar, und ihre Talstraßen sind das genaue Gegenteil der Hauptachse: schmal, wenig befahren, mit Talsohle und Hangvariante zur Auswahl. Die Nied kommt aus Lothringen und mündet bei Rehlingen-Siersburg – eine der ruhigsten Zufahrten nach Frankreich überhaupt, ohne jeden Autobahnkontakt. Flussabwärts, in Richtung Landesgrenze, wird das Tal eng und die Hänge steil; über einer der Flussschlingen steht die Ruine Montclair, zu der man nur zu Fuß hinaufkommt. Industriefluss und Engtal liegen im Saarland keine Stunde auseinander.

Hochöfen, Halden und Fördertürme als Tagesziel

Im Saarland sind Industrieanlagen die auffälligsten Landmarken. Für eine Tagesrunde ist das ein Vorteil: Man fährt auf Punkte zu, die schon von weitem sichtbar sind, und braucht keine Sehenswürdigkeitenliste.

Die Bergehalden sind dabei die eigentliche Entdeckung, weil sie als künstliche Aussichtsberge in einer sonst mäßig überschaubaren Gegend funktionieren. Auf der Halde Duhamel bei Ensdorf steht seit 2016 das begehbare Saarpolygon, eine Stahlskulptur, deren Form sich mit jedem Blickwinkel ändert – von oben überblickt man das mittlere Saartal. Bei Göttelborn ragt ein weithin sichtbarer Förderturm über einem Gelände, das heute anders genutzt wird; im benachbarten Reden ist die Schachtanlage erhalten und beherbergt eine erdgeschichtliche Ausstellung. Die bekannteste Adresse bleibt das Eisenwerk in Völklingen, das direkt am Fluss liegt und sich ohne Umweg in jede Saarrunde einbauen lässt.

Interessanter wird die Sache, wenn man die Grenze mitnimmt. Das saarländische Revier lebte von der Kohle, das lothringische und luxemburgische vom Eisenerz, und beide Seiten haben ihre Anlagen erhalten: in Uckange nördlich von Metz einen konservierten Hochofen, in Esch-Belval im Süden Luxemburgs zwei Hochöfen mitten in einem neu gebauten Stadtviertel. Verbindet man diese Punkte in einer Tagesrunde, fährt man die alte Montanachse über zwei Grenzen hinweg in ihrer tatsächlichen Ausdehnung ab. Die Runde liegt komplett im besiedelten Tiefland und kombiniert sich deshalb besser mit Warndt und Bliesgau als mit dem Norden.

Über die Grenze: Lothringen, Luxemburg und die Tanksäule

Nach Lothringen fährt man nicht wegen der Kurven, sondern wegen des Maßstabs. Die Straßen sind gerader, die Radien weiter, die Abstände zwischen den Orten größer, und der Verkehr nimmt hinter der Grenze spürbar ab. Der Belag ist häufig rauer und flickenreicher als auf deutscher Seite – bei Nässe ein eigenes Thema. Als Anschlussreviere bieten sich das Pays de Bitche mit der Zitadelle und den Werken der Maginot-Linie an sowie weiter östlich die Nordvogesen, in denen sich das Gelände endlich wieder aufrichtet. Sarreguemines, Forbach und Saint-Avold liegen so nah an der Grenze, dass sie in jeder Nachmittagsrunde erreichbar sind.

Luxemburg ist über die Obermosel angebunden. Ab Schengen und Remich zieht die Uferstraße flussabwärts, im Landesinneren folgen das zerklüftete Müllerthal und im Süden das ehemalige Erzrevier. Das Land ist mautfrei, auch auf der Autobahn.

Der Spritpreis ist an dieser Ecke ein echter Faktor, aber nicht für jeden. Luxemburg erhebt seit jeher niedrigere Verbrauchsteuern auf Kraftstoff als Deutschland, weshalb sich unmittelbar hinter den Grenzübergängen bei Schengen, Remich und Wasserbillig auffällig große Tankstellen häufen – an Freitagnachmittagen mit entsprechenden Warteschlangen. Für ein Motorrad mit fünfzehn bis zwanzig Litern Tankinhalt ist die Ersparnis überschaubar; sie rechnet sich, wenn man ohnehin dort unterwegs ist, und trägt keine eigene Anfahrt. In Frankreich ist Kraftstoff für deutsche Verhältnisse in der Regel kein Sparargument – wer dort tankt, fährt die Supermarkttankstellen an den Ortsrändern an, nicht die Autobahnraststätten.

Wo das Saarland gegenüber den Nachbarrevieren steht

Gegen Vogesen und Schwarzwald verliert das Land bei den Höhenmetern deutlich, gegen Eifel und Hunsrück bei der Länge zusammenhängender Kurvenstrecken. Es gewinnt bei etwas anderem: der Dichte an Entscheidungen pro Stunde und der Erreichbarkeit dreier Länder von einem einzigen Standquartier aus. Ein Fahrer, der morgens im Bliesgau über offene Kalkkuppen rollt, mittags in Lothringen auf Alleen unterwegs ist und abends über den Saargau zurückkommt, hat drei Straßenbautraditionen und drei Küchen an einem Tag mitgenommen, ohne eine einzige Transitetappe zu fahren.

Das setzt eine bestimmte Fahrweise voraus. Für Etappenleistung ist das Saarland langweilig. Wer Strecken zusammensetzt, Abzweige mitnimmt und Ziele mit Substanz mag, findet hier auf sehr kleinem Raum mehr Material, als eine Woche hergibt.

Saarschleife, Völklinger Hütte und der Ringwall: Ziele im Saarland

Saarschleife & Aussichtspunkt Cloef

Das Wahrzeichen des Saarlands: Bei Mettlach-Orscholz windet sich die Saar in einer fast geschlossenen Schleife um einen bewaldeten Bergrücken. Vom Aussichtspunkt Cloef – kostenfrei zugänglich – blickt man rund 180 Meter tief auf den Fluss. Direkt darüber führt der kostenpflichtige Baumwipfelpfad mit einem rund 42 Meter hohen Aussichtsturm. Rund 700.000 Besucher kommen jährlich, am ruhigsten ist es früh am Tag. Für jede West-Runde ist das der natürliche Wendepunkt.

UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Das stillgelegte Eisenwerk in Völklingen ist seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe – als erstes Industriedenkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung überhaupt und das weltweit einzige vollständig erhaltene Eisenwerk dieser Epoche. Die Hochofengruppe wurde 1986 stillgelegt und kurz vor der Schließung unter Denkmalschutz gestellt; heute ist die Anlage Industriekultur-Zentrum mit Ausstellungen. Die Ausstellungen liegen unter Dach, der Stopp trägt also auch einen Regentag.

Keltischer Ringwall von Otzenhausen

Bei Nonnweiler am Dollberg, der höchsten Erhebung des Saarlands, liegt einer der mächtigsten keltischen Ringwälle Europas, der „Hunnenring“. Die Wallreste stehen mitten im Wald und lassen sich ohne Umweg in die Hochwald-Runde einbauen.

Barockstädtchen & Stadtkerne

Blieskastel im Bliesgau zählt zu den schönsten Barockstädtchen der Region; Saarlouis, einst als französische Festungsstadt von Vauban angelegt, hat einen sehenswerten Kasematten- und Festungskern. Beide eignen sich als entspannter Halbtags-Stopp abseits der großen Achsen.

Bostalsee, Nationalpark und Biosphärenreservat

Neben Saarschleife und Hochwald lohnt im Norden der Bostalsee bei Nohfelden: Mit rund 120 Hektar Wasserfläche ist er der größte Freizeitsee Südwestdeutschlands, ein guter Pausen- und Badestopp an heißen Tagen. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald schützt alte Buchenwälder und Hochmoore und reicht vom Saarland nach Rheinland-Pfalz hinüber – ruhige Forststraßen, kühler Wald, Foto-Stopps am Rande. Das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau im Südosten steht für Streuobstwiesen und sanftes Hügelland.

Landschafts-Highlights, die du mit dem Motorrad erreichst

Die Saarschleife von oben — der Fluss windet sich um den bewaldeten Bergrücken

Saarschleife – Aussichtspunkt Cloef, Orscholz

Die Saar windet sich in einem fast zehn Kilometer langen Mäander um einen bewaldeten Bergsporn; vom Felsvorsprung Cloef blickt man 180 Meter senkrecht auf das Wasser. Der Baumwipfelpfad oberhalb (eröffnet 2016) öffnet eine noch weitere Sicht.

Anfahrt
Über die B51 im Saartal bis Mettlach, von dort hinauf nach Orscholz (Cloef ausgeschildert).
Motorrad-Parken
Großer Besucherparkplatz am Cloef-Areal; von dort wenige Minuten zu Fuß zum Aussichtspunkt.
Öffnungszeiten
Aussichtspunkt frei zugänglich; Baumwipfelpfad kostenpflichtig mit eigenen Öffnungszeiten.
Höhe/Aussicht
180 m über der Saar (Wasserspiegel rund 166 m ü. NN)

Schaumberg mit Schaumbergturm, Tholey

Der Hausberg des Saarlandes: Vom 37,5 Meter hohen Turm reicht der Blick über den Saargau bis nach Frankreich und südwärts nach Saarbrücken, bei sehr klarer Luft bis zu den Vogesen.

Anfahrt
Ab Tholey (nahe A1) auf der Bergstraße hinauf zum Gipfelplateau.
Motorrad-Parken
Parkplatz am Gipfelplateau, kurze Wege zum Turm.
Öffnungszeiten
Turm zu festen Öffnungszeiten zugänglich (Eintritt), per Aufzug barrierefrei erreichbar; Plateau frei zugänglich.
Höhe/Aussicht
Berg 568,2 m ü. NHN, Aussichtsturm 37,5 m

Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Völklingen

Das 1873 gegründete Roheisenwerk ist seit 1994 UNESCO-Welterbe und das einzige vollständig erhaltene Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung – heute ein begehbares Industriedenkmal mit Ausstellungen.

Anfahrt
Direkt an der B51 im Saartal am Bahnhof Völklingen, zwischen Saarlouis und Saarbrücken.
Motorrad-Parken
Besucherparkplätze am Weltkulturerbe-Gelände.
Öffnungszeiten
Museum und Industriedenkmal mit festen Öffnungszeiten (Eintritt).

Bostalsee, Nohfelden

Mit 120 Hektar der größte künstliche Freizeitsee im Südwesten und ein ruhiger Wasser-Fotostopp im Sankt Wendeler Land; ein rund 6,8 Kilometer langer Uferweg umrundet den See.

Anfahrt
Über die A62, Anschlussstelle Nohfelden-Türkismühle, dann Richtung Bosen/Gonnesweiler an den See.
Motorrad-Parken
Mehrere Parkplätze rund um den See, unter anderem an den Strandbereichen Bosen und Gonnesweiler.
Öffnungszeiten
Uferbereich frei zugänglich; Strandbad kostenpflichtig und saisonal.
Höhe/Aussicht
See auf rund 400 m ü. NN

Peterberg, Braunshausen (Nonnweiler)

Aussichts- und Freizeitberg am Rand des Schwarzwälder Hochwalds mit Sternwarte und weitem Blick über die Waldhöhen; die Sommerrodelbahn zählt mit 1.800 Metern zu den längsten im Südwesten.

Anfahrt
Ab Nonnweiler/Braunshausen; bei Nonnweiler treffen A1 und A62 zusammen.
Motorrad-Parken
Parkplatz am Freizeitzentrum Peterberg.
Öffnungszeiten
Freizeitzentrum saisonal (etwa April bis Oktober, witterungsabhängig); Berg und Wege frei zugänglich.
Höhe/Aussicht
584 m ü. NHN

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